Fische im Tierheim

Das Tierheim, oder auch Tierasyl genannt, dient als gemeinnützige Einrichtung. Diese Einrichtung dient dem Tierschutz und wird meist privatwirtschaftlich betrieben. Vor allem Tierschutzvereine kommen hierbei zum Einsatz. Es wird sich dafür eingesetzt, dass herrenlose Haustiere, wie die Fische oder gar Nutztiere untergebracht werden können.

Die Fische bleiben dort für eine gewisse Zeit, also kurz- oder langfristig und werden dann weitervermittelt. Die Privatpersonen oder Personen, die sich dieser Tiere annehmen, müssen gewährleisten, dass sie die Tiere artgerecht halten werden und ein gewisses Entgelt an das Tierheim zahlen. Vor allem aber soll gewährleistet werden, dass sich fürsorglich um die Fische gekümmert wird und diese ein Leben in Ehren führen können.
Die Fische sind fast ausschließlich im Wasser lebende Tiere, sogenannte Wirbeltiere mit Kiemen. Geht man in der Geschichte des Fisches etwas weiter zurück, erkennt man, dass ungefähr die Hälfte aller Wirbeltierarten Fische sind. Zu unterscheiden sind Knorpelfische wie Haie und Rochen, sowie Knochenfische wie Forelle, der Goldfisch und alle anderen Fische, die sich nicht zu den Knorpelfischen zuordnen lassen. Sie werden im häuslichen Bereich in Teichen oder Aquarien aufbewahrt und verpflegt.


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